Die Fahrerhäuser der Rundhauber und der Eckhauber waren von je her identisch gewesen. Generation in Italien unter dem Namen FIAT und in Frankreich unter dem Namen UNIC. Große Stückzahlen gingen auch an kommunale Straßenbauämter und Autobahnmeistereien in ganz Deutschland, wo die Fahrzeuge (in der Regel mit Frontanbauplatte für einen Schneepflug ausgestattet) vor allem für den Winterdienst eingesetzt wurden (und vereinzelt auch heute noch werden). Man entschied also, stattdessen Frontlenker mit feststehender Kabine auf den Markt zu bringen. Dies betraf zum Beispiel einen 1976 eingeführten, unterhalb der Vierer-Club-Fahrzeuge angesiedelten, leichten Lkw der X-Reihe, wobei es sich um eine Entwicklung des ebenfalls in Iveco aufgegangen italienischen Herstellers OM handelte. Die Frontlenker wurden hauptsächlich für den mittelschweren bis schweren Verteilerverkehr verwendet (weil sie z. Darin dürfte (neben der konjunkturellen Abkühlung im Bereich der Bauwirtschaft in Deutschland, die einer der Hauptabnehmer von Magirus-Deutz-Fahrzeugen war, und der wachsenden internationalen Konkurrenz im Nutzfahrzeugsektor) ein Hauptgrund für den letztlichen Untergang der Marke bestehen. Auch in den „KHD-Städten“ Köln und Mainz fuhren mehrere Serien. Von einem Lehrer wurde er deswegen damals „Bully“ genannt, da in der Klasse mehrere Jungen Michael hießen. A4500, S4500, Mercur und Sirius. Die kleinsten Eckhauber hatten eine Nutzlast von nur 4,1 Tonnen. In Deutschland stieg Iveco mit der Einstellung der Busproduktion bei Magirus-Deutz aus dem Omnibusmarkt aus. Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Ulm auf entsprechende Weisung der Rüstungsministeriums außerdem Kartuschen, Waffenbehälter sowie Komponenten für Flugzeuge und U-Boote hergestellt. Die neue Bezeichnungsweise wurde für alle Modelle der Magirus-Deutz-Produktpalette eingeführt, so auch für die Rundhauber. Ähnliche Maßnahmen wurden damals in allen kriegswichtigen Branchen ergriffen. Weitere Investitionen in Forschung und Entwicklung wären notwendig gewesen, da die Konstruktion der D-Frontlenker mittlerweile in die Jahre gekommen und insbesondere für den Fernverkehr immer weniger konkurrenzfähig war – der Marktanteil von Magirus-Deutz bei schweren Straßenfahrzeugen war Anfang der 1970er Jahre auf unter 10 % gesunken. Leasing. Beide Prototypen mussten 1983, nach Beendigung des Versuchsprogramms im Fahrgastverkehr, auf Veranlassung des Bundesministeriums für Forschung und Technologie in Hamburg verschrottet werden. Büssing (bis 1971) | Alle Typen hatten zwei Achsen. Das Olympische Komitee vergab die Ausstattung der Olympischen Spiele mit Fahrzeugen u. a. wegen der Zuverlässigkeit der luftgekühlten Motoren bei Kälte an Magirus-Deutz. Später wurde der Überlandbus auch als L 117 P mit Podesten geliefert, die Kofferräume im Unterwagen unter den Podesten mit den Sitzen und damit einen besseren Einsatz als Kombibus ermöglichten. B. auf den Ford Transit, den Opel Blitz und den Faun F 24. Statt der Grill-Attrappe zierten zwei Chromleisten den Platz zwischen den Scheinwerfern. Auf das Gerippe aus Vierkant-Stahlprofilen waren Leichtmetallbleche befestigt. Es gab Zwei- und Dreiachser. Die Frontlenkermodelle und die Busse werden ebenfalls nur in geringerem Umfang gesammelt, weswegen die rundlichen Frontlenker-Lkw und alle Omnibus-Baumuster heute nahezu „ausgestorben“ und (wenn überhaupt) nur noch in einzelnen Exemplaren erhalten sind. Passend für Magirus- Deutz mit KHD F4L514 z.B. Als erstes wurden die Fahrzeuge mit der kurzen Nahverkehrskabine auf die neuen Modelle umgestellt, das TE-Fahrerhaus für den Fernverkehr wurde bis 1983 gebaut. Neu waren dabei die so genannten Transit-Varianten, die ein T in der Typbezeichnung führten, z. So wurden etwa u. a. die Typen 170 L 100 und 230 L 120 als Linienbus sowie die Typen 200 TR 100 und 230 R 120 als Reisebus angeboten. Durch die Einbindung in den Iveco-Verbund änderte sich bei einzelnen Baureihen von Magirus-Deutz die Modell-Nomenklatur: Das D in der Mitte wich bei bestimmten Modellen einem M für Magirus, z. Iveco Magirus 320M26FK 6x4 vor der Magirus Deutz Werkstatt der Walter Ashauer KG in Kreuztal-Krombach, Wolfgangs erster Arbeitsplatz. Faun (bis 1969) | Deren Typbezeichnungen lauteten 200 L 12, 200 LS 12, 200 R 12 und 200 RS 12. M 206. hätte von euch einer einen tip wo man sowas bekommen könnte? Mitte der 1960er Jahre kam in Form der Umstellung vom bis dahin üblichen Wirbelkammerverfahren auf Direkteinspritzung eine bedeutende Innovation auf der Motorenseite, die zu höheren Leistungen und einem besseren Beschleunigungsverhalten führte. 1963 wurde das rundliche Fahrerhaus bei einzelnen Typen für den Fernverkehr durch ein neu entwickeltes, kubisches Frontlenker-Fahrerhaus aus Pressstahl ersetzt; die meisten Frontlenker-Modelle liefen aber noch bis 1965 mit dem alten Fahrerhaus vom Band und wurden erst dann auf die neue „Hütte“ umgestellt. Zitieren; Zum Seitenanfang; Deutz F1L514/51. Dort war die Marke in den 1950er bis 1970er Jahren unangefochtener Marktführer in Deutschland. Ab 1962 hatte man auch die runden Hauben der nicht-allradgetriebenen Haubenmodelle schrittweise durch die Eckhaube ersetzt, was (abgesehen von den bis 1971 gebauten Fahrzeugen für die Post) zur Einstellung der Rundhauberfertigung bis 1967 führte. Die Feuerwehrfahrzeuge der unmittelbaren Nachkriegszeit entstanden auf Basis der Eckhauber der 1. Der O 3500 H hatte den luftgekühlten V6-Deutz-Dieselmotor F6L614 mit einem Hubraum von 7.983 cm³ für 125 PS. Generation endete 1971. Bereits ab 1958 produzierte als Lizenzbau die in Maribor (Jugoslawien) ansässige Firma TAM Magirus-Deutz-Lkw- und Bus-Baumuster, die auch bei der jugoslawischen Armee zum Einsatz kamen. Bis 1972 wurden die sogenannten Eicher-Typen bei Eicher für Magirus-Deutz gefertigt, die Motoren kamen von KHD. Das F in der Typbezeichnung stand für Frontlenker – der Saturn 150 FS war demnach z. Ab 1976 war Magirus-Deutz durch Zugriff auf Modelle der X-Reihe aus dem Iveco-Programm in der Lage, auch ein leichtes LF 8 auf einem hauseigenen Fahrgestell zu liefern und das Brandschutz-Programm entsprechend nach unten zu erweitern. = niedere Bauart), die in Kooperation mit der Berufsfeuerwehr München entwickelt worden waren, Vorreiter beim Bau von Drehleitern mit Tief-Fahrerhaus für enge Innenstädte und niedrige Durchfahrten. Im Geländeeinsatz kam es bei den runden Hauben zu nicht tolerierbaren Verwindungen. Hanomag (bis 1967) | Magirus im April 1958 den Mercur FL, für die 10 Tonnen Klasse, und im Februar 1959 die Saturn FL, für die 12 Tonnen Klasse. Gleichzeitig bot der Daimler-Benz-Konzern seine Mercedes-Benz-Lkw zu Niedrigpreisen an, um seine Konkurrenten auf dem deutschen Nutzfahrzeugmarkt zu unterbieten und letztlich zu verdrängen. Heute sind einige R 81 zu Wohnmobilen umgebaut noch unterwegs. Darüber hinaus belieferte Magirus-Deutz andere Unternehmen mit Lkw-Komponenten wie Motoren und Fahrerhäusern: Rhein-Bayern beispielsweise erwarb Vierer-Club-Fahrerhäuser von Magirus-Deutz (und später von Iveco) für sein Agrobil, und FAUN sowie DAF kauften Fahrerhäuser des Eckhaubers der 3. 1977 folgten als Nachfolger der D-Frontlenker schwere Lkw der T- und der P-Reihe, die eine Weiterentwicklung von FIAT-Modellen waren. Auch die Produktion von Turmwagen, Hubarbeitsbühnen und mobilen Funkmasten gehörte in den 1950er bis 1970er Jahren zum Produktionsprogramm, ebenso wie eine eigene Anhängerfertigung. Rechts, mit dem privaten Mercedes 180D (vermutlich) vor seinem Wohnhaus in Meinerzhagen. Die Fahrzeuge hatten bis 1964 die bekannten Planetennamen (Saturn TE 6x4 FL, Saturn TE 6x4 FS), man ging aber recht schnell auf die neue Bezeichnungsweise mit Zahlen und Buchstaben über (z. Das Markenzeichen von Magirus-Deutz zeigt die stilisierte Silhouette des Ulmer Münsters in Kombination mit einem M für Magirus. B. als Fahrgestelle für Feuerwehrdrehleitern; das Basisfahrgestell für den Bergungskranwagen KW 20 blieb bis 1975 in Kleinserie im Produktionsprogramm. A forward control option was available. Schließlich brachte die erste Ölkrise ab 1973 einen deutlichen und dauerhaften konjunkturellen Rückgang in Deutschland und eine dementsprechend sinkende Nachfrage nach Nutzfahrzeugen mit sich, die auch Magirus-Deutz traf. EUR 19,99 + EUR 31,00 Versand . Sie sind auf der Suche und möchten LKW Ersatzteile für MAGIRUS-DEUTZ kaufen? Unser Herz schlägt für diesen Oldtimer und uns ist klar: Das Feuerwehrfahrzeug wird das Basisfahrzeug für unser geplantes Allrad-Wohnmobil. Hier ein schöner LKW mit Deutz-Motor . Speziell für kleine Reisegruppen hatte Magirus-Deutz ab 1972 das Busmodell R 80 im Angebot, aus dem später der R 81 entwickelt wurde. B. bei der Müllabfuhr, oder auf unwegsamem Gelände wie auf Baustellen sowie im Stand – also in Situationen ohne Fahrtwind – war die ausreichende Kühlung des Motors durch das Lüftergebläse sichergestellt. Seit 1999 kümmert sich ein 2016 auf „Magirus IVECO Museum Ulm“ getaufter Verein um den Erhalt historischer Nutzfahrzeuge von Magirus, Magirus-Deutz und Iveco sowie um die Dokumentation der Unternehmensgeschichte. Spurstange von LKW Magirus Deutz Mercur Baujahr 1961 - Lenkschubstange. Von den Stadtbussen der Typen SH 110 und ihren Vorläufern wurden zwischen 1968 und 1982 mehrere hundert Exemplare verkauft, der Überlandbus L 117 kam auf rund 1400 Stück. Bestellnummer Bezeichnung Einheit Preis ; 5010: Kupplung G280K/Z-AT: Stk. Es wurde z. Magirus Deutz 125 Magirus Pluto, Magirus Deutz Mercur, Magirus Deutz Rundhauber, Büssing NAG, Hanomag und andere. 01.03.2019 - Nach der Probefahrt mit dem Magirus Deutz Mercur wars um uns geschehen. Alle Modelle waren Zweiachser mit Straßenantrieb. Nachdem Iveco in den Jahren 1985 und 1986 auch die Lkw-Produktion der britischen Ford-Werke übernommen hatte, gab es die Ulmer Eckhauber in Großbritannien sogar mit Ford-Pflaume als Iveco-Ford. Auf Betreiben der Hamburger Hochbahn (HHA), die im Begriff war, Großkunde bei KHD zu werden, wurde ab 1959 aus dem anfänglichen Saturn II der „Typ Hamburg“ weiter entwickelt; er hatte außenbündige Türen, ab 1960 ein höheres Dach mit zwei Dachluken, größere Fahrtzielanzeigen (auch hinten) und Auspuffrohre, die an den zwei Stegen des Heckfensters nach oben geführt wurden. 1936 übernahm der Motorenhersteller Humboldt-Deutz aus Köln die Fahrzeug- und Feuerwehrgerätefabrik C. D. Magirus AG in Ulm. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde an der Fahrzeugfront noch das 1925 eingeführte Magirus-Logo – die stilisierte Silhouette des Ulmer Münsters in Kombination mit einem M für Magirus – angebracht, ab 1940 ein kreisförmiges Logo mit dem Schriftzug Klöckner-Deutz. Öffnet die Bildergalerie. Auch hier stand die Ziffernkombination für die Motorleistung in PS, A stand für Allrad, AK demnach für Allrad-Kipper. Beispielsweise für das Jahr 1967 weist die Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes für Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 6 Tonnen einen Gesamtbestand von rund 271.900 Stück aus, davon stammten rund 55.600 von KHD. Weiterhin gab es Werke im Ausland, in denen sogenannte CKD-Sätze zu kompletten Fahrzeugen endmontiert wurden, z. Der M 2000 war in zwei Längen erhältlich (11,9 m und 10,6 m); angetrieben wurde er von einem luftgekühlten Deutz-Motor mit 256 PS. The Mercur model could be found in so many German fire departments that it has been called the prototypical German fire engine[by whom?]. Die Fahrgestelle hatten in der Regel die Typbezeichnung Mercur, 125 D 10 und 150 D 10, für Großtanklöschfahrzeuge auch 200 D 16. Der Aufbauhersteller Voll aus Würzburg baute eine verlängerte Variante des Überlandbusses, die die Typbezeichnung 260 L 118 trug. Nur im Austausch lieferbar. Ab 1958 wurden die Namen abermals geändert auf Sirius (Sirius, Sirius K, Sirius 90 L), Mercur (Mercur L, Mercur K, Mercur 112 L, Mercur 112 K, Mercur 120 L, Mercur 120 S, Mercur 120 K, Mercur 126 L, Mercur 126 K) und Saturn (Saturn L, Saturn S, Saturn K, Saturn 145 L, Saturn 145 S, Saturn 145 K, Saturn 150 K), wobei erwähnt werden muss, dass Sirius kein Planet, sondern der hellste Stern des Himmels ist. 1944 konstruierten die Ingenieure bei KHD serienreife Dieselmotoren mit Luftkühlung, die während des Krieges aber nur noch im Raupenschlepper Ost zum Einsatz kamen. Magirus-Deutz war der einzige Hersteller von Standard-Überlandbussen, der eine solche als Kombibus taugliche Konstruktion anbot. Er wurde ab 1960 an die Bundeswehr, an den Bundesgrenzschutz und an ausländische Armeen ausgeliefert. B. für Drehleitern mit einer Auszugslänge zwischen 18 und 50 Metern, Rüstkranwagen mit bis zu 10 Tonnen Traglast, Gerätewagen, Löschgruppenfahrzeuge (vom LF 15 bis zum LF 32), Tanklöschfahrzeuge (insbesondere TLF 15 und TLF 16), Trockenlöschfahrzeuge, Flugfeldlöschfahrzeuge, Schlauchwagen und Sonderaufbauten insbesondere für Werkfeuerwehren. 1967 ergänzte Magirus-Deutz sein Nutzfahrzeugprogramm nach unten, indem die Konstruktion eines leichten Frontlenker-Lkw von der Firma Eicher, die eigentlich Landmaschinen produzierte, über- und ins eigene Lieferprogramm aufgenommen wurde. Das Fahrzeug vom Typ O 6500 wurde dann auch in der Werbung verwendet, z. Die meisten Busse wurden komplett mit Karosserie ab Werk ausgeliefert, Aufbauten durch Dritte waren die Ausnahme. SH 110 Standard-Linienbus mit VÖV-Front aus Luxemburg, SH 110 Standard-Linienbus mit StÜLB-Front. Eicher wollte sich im Bau von Lkw versuchen und stellte daher ab 1962 das Lkw-Modell TransExpress her. Dezember 2008, 17:22. Für den Export gab es den V10-Motor "BF10L413F" mit Turbo-Lader und 360 PS. 1951 wurde das Programm nach oben erweitert: Es erschien der Typ O 6500 auf dem Markt. Später übernahm das Ulmer Werk die Konstruktion in die eigene Produktion. Militärfahrzeug vom Typ 232 D 16 AL; ursprüngliche Fassung, Dekon-Fahrzeug vom Typ 170 D 15 AL; ursprüngliche Fassung, Baustellenkipper vom Typ 256 D 26 nach Facelift, Schausteller-Zugmaschine vom Typ 160 D 15; nach Facelift. Letzteres verfügte über Allradantrieb; /2 stand für die neue Ausführung. 1938 wurde aus Humboldt-Deutz nach Abschluss eines entsprechenden Organvertrags mit den Klöckner-Werken die Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD). Der Großkunde Hamburger Hochbahn erhielt von 1958 bis 1967 allein 725 Busse vom Typ Saturn II und 150 S 10. Für ausländische Märkte blieben die Haubenmodelle bis 2003 im Programm, wurden zuletzt aber nur noch im Iveco-Werk im italienischen Brescia montiert. Schon von 1934 (kurz nach der Machtergreifung von Adolf Hitler) bis 1937 bauten die Ulmer Magirus-Werke einen leichten Dreiachs-Lkw für militärische Zwecke, den sog. Ursprünglich wog er 13 Tonnen, die Pumpenanlage wurde ausgebaut und er wurde auf 7,5 Tonnen abgelastet und zum Wohnmobil / Expeditionsmobil umgebaut. (n.B. Für das Design zeichnete Louis Lucien Lepoix aus Frankreich verantwortlich – derselbe Designer, der 1961 schon für Henschel kubische Frontlenkerfahrerhäuser entworfen hatte und der später auch bei Büssing für einen ähnlichen Stil sorgte. B.: 200 D 19 FL). Die für Magirus-Deutz typischen luftgekühlten Motoren wurden im Rahmen des Transformationsprozesses von Magirus-Deutz zu Iveco in den 1970er und 1980er Jahren schrittweise durch wassergekühlte Motortypen ergänzt und später in den 1990er Jahren ganz ersetzt. Die Leistung des luftgekühlten Deutz-Motors F5L514 war auf 90 PS gesteigert. Fahrzeuge: Besucher Mitglieder: 24 Inhalt: 397 Weblinks: 9 Inhaltsaufrufe: 3205831. Generation noch bis 1998. Lenkzylinder mit proportionale Reaktionsteuerung , Schwerer Ausführung! Es handelte sich um eine kantige, wuchtige Konstruktion mit freistehenden, eckigen Kotflügeln. Platz 1 erreichte Magirus-Deutz im Bereich der Feuerwehrfahrzeuge. Februar 2020; alteisenfreund. [3] Angetrieben wurde der Saturn II zunächst vom luftgekühlten Deutz-V6-Motor F 6 L 614 mit einem Hubraum von 7983 cm³ für 125 PS. 1973 erfolgte ein leichtes Facelift, bei dem der Markenname und das Markenzeichen auf den Grill wanderten. Die Motorhaube wurde leicht umgestaltet und verlief nun mehr konisch. Die Produktion der Eckhauber wurde 1953 aufgenommen. Einige „auf Halde“ stehende Fahrzeuge wurden aber noch bis Mitte der 1970er Jahre ausgeliefert, z. In diesem Rahmen wurden die Eckhauber der 3. Das Fahrzeug wurde unter der Bezeichnung Jupiter 6×6 Z auch als ziviler LKW gebaut. Bitte vor Bestellung tel. Topmodell der kurzen Varianten war der ebenfalls 1959 vorgestellte Saturn II Luxus. Die niedrige Bauart wurde in der Folge auch von anderen Feuerwehrfahrzeugherstellern kopiert, z. LF 8 schwer auf D-Frontlenker mit Vorbaupumpe. 1979 kam eine turboaufgeladene Version mit 145 PS dazu. Bei den ersten Fahrzeugen des Typs M 2000 wurde die Rohkarosse auch im italienischen Bus-Werk von FIAT gebaut und der Bus für den deutschen Markt im Werk Mainz komplettiert. 1949 wurde der O 3000 grundlegend überarbeitet und zum O 3500 weiter entwickelt, der nun auch einen Radstand von 5,2 m aufwies. Diese Fahrzeuge ersetzten die leichten Eicher-Typen, besaßen als Magirus-Deutz einen luftgekühlten Vierzylinder-Motor und unterschieden sich ansonsten nicht von ihren mit wassergekühlten Motoren als FIAT, OM oder UNIC verkauften „Konzernkollegen“. Der allererste VÖV-Standardlinienbus wurde in den Hamburger Fahrzeugwerkstätten Falkenried (FFG) zusammen mit Magirus-Deutz entwickelt und 1967 als HHA-Wagen 7750 der Öffentlichkeit vorgestellt. 1936 übernahm der Motorenhersteller Humboldt-Deutz aus Köln die Fahrzeug- und Feuerwehrgerätefabrik C. D. Magirus AG in Ulm. Mit einer Bauhöhe im eingefahrenen Zustand von nur 2,85 Metern war das Fahrzeug, das wegen seines spezifischen Erscheinungsbilds den Beinamen „Entenschnabel“ erhielt, deutlich niedriger als herkömmliche Drehleitern mit Bauhöhen zwischen 3,2 und 3,3 Metern. Generation handelte es sich um eine kantige, wuchtige Konstruktion mit freistehenden, eckigen Kotflügeln. Es handelte sich um die Typen S 3000, A 3000, S. 3500 und A 3500, bei denen es sich um Modifikationen der Typen S 3000 und A 3000 aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs handelte. In Kuwait wurden von 1983 bis 1986 Magirus-Deutz-Lkw vom Lizenzunternehmen NAMTCO produziert. Davon wiederum profitierten in erster Linie Daimler-Benz und MAN, während die Verkaufszahlen von Magirus-Deutz und Büssing schwanden. Minichamps MAGIRUS-DEUTZ MERKUR - 150 DL30 Drehl . Das Großtanklöschfahrzeug TLF 24/50 mit Truppkabine, Dachmonitor und 5000 Liter Löschwasser-Vorrat entstand auf Basis des 232 D 17, ferner gab es auch Drehleitern (überwiegend DL 23-12 mit Straßenantrieb aber auch Leiterbühnen LB 30) mit Staffel- bzw.Truppkabine. Die Vierer-Club-Fahrzeuge waren die ersten Lkw der leichten Gewichtsklasse in Deutschland mit Kippkabine. Von 1972 bis zum Beginn der Umwandlung des Markennamens auf den Fahrzeugen in IVECO ab 1980 fiel dann der Bindestrich weg und der Schriftzug vorne auf den Fahrzeugen lautete MAGIRUS DEUTZ. Mai. Zunächst wurden 1966 die Fensterlinie und das Dach hinter der Vordertür erhöht, sodass die Busse eine charakteristische Dachstufe bekamen. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 sponserte Magirus-Deutz den Mannschaftsbus, mit dem die deutsche Fußballnationalmannschaft zum Wunder von Bern fuhr. KHD konzentrierte sich indessen wieder auf den Bau von Motoren. Erst 1961 bekamen diese Reisebusse die senkrechte Frontgestaltung der anderen Versionen und die Länge von 10,0 Metern. Darüber hinaus wurden in den Werken von Magirus-Deutz oder unter dem Namen Magirus-Deutz aber auch andere Produkte hergestellt, die allerdings nie die Bedeutung der Lastwagen, Omnibusse und Feuerwehrfahrzeuge erreichten. Ein 17 m langer Gelenkbus vom Typ 260 SH 170 wurde von Magirus-Deutz 1980 „nachgereicht“. Saturn II Linienbus; ehemaliger Stadtbus der HHA mit großem Linien- und Fahrtzielkasten, Saturn II Linienbus; ehemaliger HHA-Stadtbus von 1963, Saturn II Reisebus; Oldtimer der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH). Das Fahrgestell hatte eine Traglast von 6,5 Tonnen, der Radstand betrug 5,7 m und die Wagenlänge 11,23 m. Zur Beheizung des Fahrgastraums bei Kälte war eine Zusatzheizung eingebaut. 1960 gewann der Omnibus Saturn II in seiner Luxusausführung jeweils den ersten Preis im Karosseriewettbewerb und bei den technischen Prüfungen auf der Internationalen Omnibuswoche von Nizza mit 69 Teilnehmern. Im Geländeeinsatz waren die Verwindungen bei den runden Hauben zu stark. Infolgedessen hießen die Lkw und Omnibusse aus Ulm zum Beispiel Saturn, Pluto und Mercur. Generation als Drehleiter mit Vorbaupumpe, Eckhauber der 1. A3500, S3500, A4500, S4500, Mercur und Sirius. Ebenfalls 1941 kamen die schwereren Typen GS 145 (mit Hinterachsantrieb, im selben Jahr umbenannt in S 4500) sowie GA 145 (mit Allradantrieb, im selben Jahr umbenannt in A 4500) mit jeweils 4,5 Tonnen Nutzlast hinzu. Hierbei kamen die Varianten für den schweren Reiseverkehr neu hinzu, die das Kürzel RS in der Mitte der Typbezeichnung führten. Fremd- und Zwangsarbeiter („Ostarbeiter“) kamen in den Ulmer Nutzfahrzeugwerken jedoch nur in sehr geringem Umfang zum Einsatz – im Gegensatz zu den Motorenfabriken der Kölner Konzernmutter KHD, bei denen die Belegschaft zeitweise zu rund 25 % aus Fremd- und Zwangsarbeitern bestand. Zum Ende der Produktionszeit setzte sich ab 1964 auch bei den Eckhaubern der neue Zahlen- und Buchstabencode zur Modellbezeichnung durch. Geparkt Parken. Die Kerngeschäftsfelder von Magirus-Deutz waren Lastwagen, Omnibusse und Feuerwehrfahrzeuge. Dies erforderte jedoch auch die Neukonstruktion der Hinterachsen (und damit auch des Antriebsstrangs), weil die bis dahin von Magirus-Deutz nahezu ausschließlich verwendeten Außenplanetenachsen dafür nicht mehr geeignet waren. Im Jahr 1981 bekam der R 81 ein großes Facelift (Doppelstoßfänger aus Kunststoff, einteilige Windschutzscheibe), bei dem sein Erscheinungsbild dem M 2000 angepasst wurde, dem 1978 erschienenen „Flaggschiff“ des Magirus-Deutz-Omnibusprogramms. 1972 ergänzte ein Standard-Überlandbus (StÜLB) vom Typ L 117 mit einer Länge von 11,7 Metern und den beiden größeren Motoren das Programm. Nach Uruguay lieferte Magirus-Deutz 1957 das größte Tanklöschfahrzeug der damaligen Zeit: Der Rundhauber-Sattelzug fasste 8000 Liter Löschwasser, 800 Liter Schaummittel und rund 900 Kilogramm Kohlensäure zur Erstickung von Bränden. Der Saturn II L war als Überland-Linienbus und Reisebus erhältlich. Ab 1972 stellte Magirus-Deutz die Eicher-Typen selbst in Ulm her. Fahrgestell: Magirus-Deutz F Mercur 125 A; Motorleistung: 92 kW / bei 2.500 1/min (Luftgekühlter V6-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor, Deutz F6L613, Ausführung B) Hubraum: 7.412 cm³; Höchstgeschwindigkeit: 73 km/h; Zulässiges Gesamtgewicht: 10.000 kg; Länge: 6.375 mm; Breite: 2.122 mm; Höhe: 2.800 mm; Radstand: 3.700 mm; Aufbau: Niedersächsische Waggonfabrik Graaff / Elze. Die Konstruktions- und die Designabteilung von Magirus-Deutz arbeiten jedoch auch noch weiter für Iveco und hatten maßgeblichen Anteil am Reisebus EuroClass, der von Iveco 1992 auf den Markt gebracht wurde. Daher gab man die Konstruktion 1967 (nach einigen optischen und technischen Änderungen insbesondere im Bereich der Fahrerhaus-Front und im Bereich des Fahrwerks) an Magirus-Deutz ab, wo die Eicher-Typen über das vorhandene Lkw-Vertriebsnetz unter dem Namen Magirus-Deutz verkauft wurden.