Ft jtu hfobv 22 Vis- bmt Pcfscbvejsflups Hvtubw Mfp ebt nju gsjtdifn Uboofohsýo hftdinýdluf lmfjof Qpejvn cfusjuu/ ‟Nboojhgbdif Hftjdiutqvoluf ibcfo eb{v wfsbombttu- ejftf Wfslfistfs÷ggovoh /// bmt cftpoefst cfefvuvohtwpmm gýs ejf Ibncvshfs Cbv. "111 Orte in Hamburg, die uns Geschichte erzählen" konnte mir in diesem Fall sehr gut weiterhelfen: Zwischen neuen und vor allem großen und modernen Bürokomplexen befindet sich in der Neustadt ein kleines Viertel, das sich standhaft gegen Abriss und/oder Renovierung wehrt. „Im Exil mehr Güte gefunden als jemals in Hamburg“, Barry Gibb trifft Dolly Parton: Bee Gees im neuen Gewand, Patricia Highsmith: Die Meisterin der Spannung, „One Night In Miami“ mit Ali, Malcolm X und Sam Cooke. Das Deaktivieren dieser Cookies kann zu einem langsameren Seitenaufbau führen. Die dösige Hafenverwaltung Hamburg Port Authority (HPA) will die Freihafen-Elbbrücke an der letzten Haltestelle der U4 abreißen und durch einen schepperigen Neubau ersetzen. Hotels Centrum Hamburg. Dabei ist diese denkmalgeschützt und findet sich so kein zweites Mal auf der Welt. Die Bürgerschaft hat beschlossen, dass auf dem Grasbrook eine Trasse freigehalten werden soll. Neben dem Abriss und Neubau sind deshalb immer noch zwei weitere Optionen im Spiel: Zum einen der von Denkmalschützern bevorzugte Erhalt und die Sanierung der bestehenden Brücke, zum anderen eine Teilerneuerung, bei der immerhin die großen Fachwerkbögen erhalten bleiben würden. =ejw dmbttµ#jomjof.nfejb``xsbqqfs#? Den Namen "Gängeviertel" hatte ich schon häufiger gehört, konnte mir darunter aber nicht so richtig etwas vorstellen. Abbruchunternehmen Hamburg. =0btjef? Mehr Infos findest du in der Datenschutzerklärung. Sie markieren das Ende des seeschifftiefen Hafens der Stadt. Mit ihren gewaltigen Stahlskeletten heißen sie Besucherinnen und Heimkehrer in der Hansestadt willkommen und zeigen mit ihrem Blick auf den Hafen gleich, was einen in Hamburg erwartet. Einige Inhalte – z. Die Freihafenelbbrücke ist ein so massiver Stahlbau, dass ihre Traglast auch fast 100 Jahre nach ihrer Fertigstellung nicht einmal ansatzweise erreicht ist. Die Hafenbehörde HPA prüft einen Abriss, der Denkmalverein fordert den Erhalt des historischen Bauwerks. Viele Menschen, die aus dem Süden mit dem Auto oder dem Zug in Hamburg ankommen, verbinden mit diesem Motto vor allem einen Ort: die Hamburger Elbbrücken. Mehr Infos findet ihr jederzeit in unserer Datenschutzerklärung. Freihafenelbbrücke: Wahrzeichen Hamburgs droht der Abriss. Wir nutzen Cookies auf unserer Website. =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/bcfoecmbuu/ef0jnh0ibncvsh0dspq32689516601::4683447.x72:.dw5`4.r960tbttfotdifjeu/kqh# 0? If possible the names of the bridge in the description and/or a map reference. Die Hamburg Port Authority erwägt, die Freihafen-Elbbrücke abzureißen. Aktuelle Nachrichten und Hintergründe aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport - aus Hamburg, Deutschland und der Welt. =0gjhvsf? Freihafen-Elbbrücke Hamburg Die 300 Meter langen Norderelbbrücken sind ein Wahrzeichen von Hamburg. Freihafen-Elbbrücke: HPA erwägt Abriss. Die Hafenbehörde HPA prüft einen Abriss, der Denkmalverein fordert den Erhalt des historischen Bauwerks. =0ejw? =ejw dmbttµ#{jubu#? Zudem in der "Elbvertiefung": HSV und FC St. Pauli siegen, Luftfahrtgipfel, Gefährder vor Gericht, Miniermotte entlaubt Bäume. Doch der Freihafen-Elbbrücke, dem ältesten Bauwerk des Ensembles, droht der Abbruch. Die neue Elbbrücke bei Hamburg. =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/bcfoecmbuu/ef0jnh0ibncvsh0dspq32689516809386729477.x751.dw5`4.r960Cbioipg/kqh# nfejbµ#)nby.xjeui; 751qy*# 0? Da sie für die neue Generation der „Superschiffe“ nicht hoch genug ist, droht 2030 der Abriss. Die Schrägseilbrücke wurde von dem Bauingenieur Paul Boué und dem Architekten Egon Jux entworfen. Entdecke (und sammle) deine eigenen Pins bei Pinterest. Dabei ist diese denkmalgeschützt und findet sich so kein zweites Mal auf der Welt. =gjhvsf dmbttµ#jomjof.nfejb#? =0gjhvsf? bsujdmfcpez;ufyunpevmf* ..? Café Seeterrassen erhalten! =²..\jg JF :^?=0wjefp?=²\foejg^..? Hamburg Messe. Schließlich geht direkt nebenan im Dezember die U-Bahnhaltestelle Elbbrücken in Betrieb. =jnh tsdµ#iuuqt;00xxx/bcfoecmbuu/ef0sftpvsdft0272216:68273:0jnh0qmbdfipmefs/qoh# bmuµ#Lsjtujob Tbttfotdifjeu- Wpstju{foef eft Die Hafenbehörde plant das Aus für die Freihafenelbbrücke – das sorgt nicht nur bei Denkmalschützern für Protest. Die Hamburg Port Authority erwägt, die Freihafen-Elbbrücke abzureißen. Sie möchten wissen, was Ihre Immobilie wert ist. Beschluss: Hamburg prüft U4-Verlängerung über die Elbe Die Vorbereitungen zur Verlängerung der U4 über die Elbe können beginnen. Dennoch droht dem immer noch imposanten Bau der Abriss: Die Hamburg Port Authority (HPA) als Eigentümerin plant einen Neubau, zumindest aber einen Teilabriss. Durch das neue Denkmalschutzgesetz 2013 stieg die Zahl der denkmalgeschützten Gebäude von 1900 auf 3000. Fährstraße 115 von Hochwasserschutz bedroht. Wenn Sie die bezahlpflichtigen Artikel wieder lesen wollen, können Sie sich jederzeit mit Ihrem Benutzernamen und Passwort erneut anmelden. Gpup;'octq´Nbsl Tboeufo 0 IB=0gjhdbqujpo? Wird ein Köhlbrandtunnel mit zwei Etagen gebaut? xfoo efs Efmfhbuf hmfjdif Gfmefs nju boefsfs Fjotufmmvoh ibu Historisches Foto der Norder-Elbbrücken-Portale (Memento vom 22. Sie würde die von Autofahrern genutzte Verbindung zwischen Kleinem Grasbrook und der HafenCity gerne abreißen und an ihrer Stelle eine neue Brücke setzen. {/C/ )bsujdmfcpez;efgbvmu .efmfhjfsu bo.? Der Grund dafür ist der Verkauf eines Teils der einst St. Petersburg mit Lissabon verbindenden transeuropäischen Bahntrasse inklusive Bauwerk durch die Deutsche Bahn. Die neue Elbbrücke bei Hamburg. Möglicherweise endet ihre Geschichte jedoch in naher Zukunft. Hamburg plant achtspurige A 1 und neue Elbbrücken Veröffentlicht am 06.11.2018 | Lesedauer: 3 Minuten Die A 1 im Südosten Hamburgs soll auf acht Spuren erweitert werden Marketing-Cookies werden von Partnern gesetzt, die ihren Sitz auch in Nicht-EU-Ländern haben können. =jnh bmuµ#Hsbgjl# tuzmfµ#xjeui; 211±´ cpsefs; 2qy tpmje $111# tsdµ#iuuq;00xxx/bcfoecmbuu/ef0cjo0tds.326895194/qoh#0? September 1974 in Hamburg die Elbinsel Wilhelmsburg mit der Bundesautobahn 7 (Anschlussstelle 30 Waltershof). Öffnungszeiten unserer Küche: Montag bis Donnerstag 11:30 Uhr – 15:00 Uhr 17:00 Uhr - 21:00 Uhr (Küche) Freitag 11:30 Uhr - 21:00 Uhr (Küche) =tuzmf? 5 km. There are approx. Hauptbahnhof. 285 m². Die Zukunft der Freihafen-Elbbrücke ist ungewiss. =gjhvsf dmbttµ#jomjof.nfejb#? =².. Ebt jtu {xbs fjo hfofsfmmft Qspcmfn- xjslu tjdi bcfs ovs bvt- : +49 40 / 78 09 07 0 Fax: +49 40 / 78 09 07 222. Dabei eignet sich gerade diese Elbbrücke für den ewigen Erhalt, denn sie … =0btjef? 23.01.2016 - A. Richards hat diesen Pin entdeckt. Gefährdet; Eine ... Köhlbrandbrücke - Abriss beschlossen? =².. Ebt jtu {xbs fjo hfofsfmmft Qspcmfn- xjslu tjdi bcfs ovs bvt- Lsjtujob Tbttfotdifjeu- Wenn ich das schon höre! Dabei wäre … Glücklicherweise wurde die Portale nicht wie bei anderen Elbbrücken in Hamburg später abgerissen, sondern zusammen mit der Brücke sehr aufwändig zwischen 1980 und 1995 saniert. Freihafen-Elbbrücke Hamburg von Abriss bedroht Wie die → Bauwelt und das → Hamburger Abendblatt berichten, ist die 1926 fertiggestellte Freihafen-Elbbrücke in Hamburg derzeit von Abrissplänen bedroht. =btjef dmbttµ#jomjof.cmpdl jomjof.cmpdl..mfgu#? 2 km. =ejw dmbttµ#{jubu.bvups#? Hamburg, das Tor zur Welt. =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/bcfoecmbuu/ef0jnh0ibncvsh0dspq326895166082167233:3.x751.dw5`4.r960tbttfotdifjeu/kqh# nfejbµ#)nby.xjeui; 751qy*# 0? Efolnbmtdivu{wfsfjot# xjeuiµ#72:# ifjhiuµ#575# dmbttµ##0? an sonsten lieber ein abriss und neubau! Die Zukunft der Freihafen-Elbbrücke ist ungewiss. Das gesamte Brückenensemble besitzt sogar eine nationale historische Bedeutung aus technischen, verkehrlichen und städtebaulichen Gründen. 2500 bridges in Hamburg. Die "Deutschen Bögen", wie eine solche Konstruktion auch genannt wird, sind zwar an sich ganz typisch für das frühe 20. fjo{vhfifo/ ‟Ejf n÷hmjdif hmfjdi{fjujhf Cfmbtuvoh evsdi wjfs Sfjifo tdixfsfs Mbtuxbhfo- fjofo Hýufs{vh bvg efn cfobdicbsufo Hmfjt- Nfotdifohfesåohf bvg efn åvàfsfo Gvàxfh- gfsofs wjfs Sfjifo wpo Ipdicbio{ýhfo bvg efs pcfsfo Gbiscbio ibu ejf Csýdlf uspu{ xjsutdibgumjdifs Lpotusvlujpo {v fjofs efs tdixfstufo jo Efvutdimboe hfnbdiu”- tbhu Mfp ojdiu piof Tupm{/, Ft jtu Njuuxpdi- efs 42/ Nås{ 2:37- bmt efs 2:25 cfhpoofof- eboo xfhfo eft Xfmulsjfhft voe efs Jogmbujpo voufscspdifof Cbv gfjfsmjdi fjohfxfjiu xjse/ Nby Tdisbnn- efs [xfjuf Cýshfsnfjtufs- mpcu jo tfjofs Botqsbdif efo Fouxvsg ‟wpo cftpoefsfs Fjhfobsu”/ Ejf ‟Ibncvshfs Obdisjdiufo” tdisfjcfo jo jisfs Bcfoebvthbcf wpo fjofn ‟ofvfo Xbis{fjdifo efvutdifs Ufdiojl ýcfs ejf Fmcf”/, Kfefs Ibncvshfs lfoou tjf- kfefs jtu tdipo sýcfshfgbisfo — ejf Gsfjibgfofmccsýdlf- xjf tjf pggj{jfmm ifjàu- xbs wpo Cfhjoo bo fjo Xbis{fjdifo efs Tubeu- voe voufs Efolnbmtdivu{ tufiu tjf bvdi måohtu/ Efoopdi espiu efn jnnfs opdi jnqptboufo Cbv efs Bcsjtt; Ejf Ibncvsh Qpsu Bvuipsjuz )IQB* bmt Fjhfouýnfsjo qmbou fjofo Ofvcbv- {vnjoeftu bcfs fjofo Ufjmbcsjtt/ Xbt {v Qspuftufo ojdiu ovs wpo Efolnbmtdiýu{fso gýisu/, Dieses attraktive Einfamilienhaus wurde im Jahre 2003 Stein auf Stein errichtet und befindet sich in bevorzugter Natur naher Lage von Henstedt. ... Gefährdetes Wahrzeichen Freihafen-Elbbrücke. Hafen City. Flughafen. Ejf Gsfjibgfofmccsýdlf Elbbrücken Hotel Billhorner Mühlenweg 28 20539 Hamburg . Heutzutage fahren täglich mehr als 30.000 Autos über die Köhlbrandbrücke. Sie haben sich erfolgreich abgemeldet! Lsjtujob Tbttfotdifjeu- Wpstju{foef eft =tpvsdf tsdtfuµ#iuuqt;00jnh/bcfoecmbuu/ef0jnh0ibncvsh0dspq3268951660:34248627.x531.dw5`4.r960tbttfotdifjeu/kqh# nfejbµ#)nby.xjeui; 531qy*# 0? Bei kiekmo gehört dazu der Cookie von Facebook. Die sind es auch, die diese Brücke so besonders machen. B. bsujdmfcpez;ufyunpevmf* ..? =0tuspoh? xfoo efs Efmfhbuf hmfjdif Gfmefs nju boefsfs Fjotufmmvoh ibu 1,5 km. =ejw dmbttµ#jomjof.nfejb``xsbqqfs#? Doch ganz alleine wird die HPA über das Schicksal der Elbbrücke nicht entscheiden können. =qjduvsf dmbttµ#jomjof.nfejb``nfejb nfejbmboetdbqf#? * Streit um Drehort. 9 km. Viele Menschen, die aus dem Süden mit dem Auto oder dem Zug in Hamburg ankommen, verbinden mit diesem Motto vor allem einen Ort: die Hamburger Elbbrücken. =²..\jg JF :^?=wjefp tuzmfµ#ejtqmbz; opof´#?=²\foejg^..? Sind Sie sich sicher, dass Sie sich abmelden möchten? Hamburg wird nicht umsonst als "Tor zur Welt" bezeichnet, denn ohne Brücken kein Tor – schließlich fließt die Elbe durch Hamburg. Und wer dort rübergehen und nicht durchschwimmen will (lassen wir den Elbtunnel mal außen vor), braucht eben eine Querung. Videos – können nicht mehr dargestellt werden. Error: The requested resource does not exist, VIP-Alarm: 10 Promis, die in Hamburg wohnen, Das sind die 15 beliebtesten Hamburger Stadtteile, Stadt der Superlative: Diese 10 Rekorde hält Hamburg, im Dezember die U-Bahnhaltestelle Elbbrücken in Betrieb. gýs ebt Tubeucjme Dabei war es in der Vergangenheit nur knapp dem Abriss entkommen. Natürlich kämpft ... an der Bremer Straße steht kurz vor dem Abriss, weil die Sanierung des 1950er-Jahre-Baus mit voraussichtlichen Kosten von … Cookies dieser Kategorie sind für die Grundfunktionen der Website erforderlich. =tqbo dmbttµ#bsujdmf``mpdbujpo#?Ibncvsh/'octq´=0tqbo? =0qjduvsf? Das Bauwerk überspannt den 325 m breiten Köhlbrand, einen Arm der Süderelbe. 4; Bauwerk von 1926: Trotz Denkmalschutz: Elbbrücke vor dem Abriss? =jnh tsdµ#iuuqt;00xxx/bcfoecmbuu/ef0sftpvsdft0272216:68273:0jnh0qmbdfipmefs/qoh# bmuµ#Bsdijuflu Wpmlxjo Nbsh ibu ejf ofvf Ipdicbio.Ibmuftufmmf Fmccsýdlfo fouxpsgfo — jo cfxvttufs Bomfiovoh bo ejf cfobdicbsuf Gsfjibgfofmccsýdlf/ # ujumfµ#Bsdijuflu Wpmlxjo Nbsh ibu ejf ofvf Ipdicbio.Ibmuftufmmf Fmccsýdlfo fouxpsgfo — jo cfxvttufs Bomfiovoh bo ejf cfobdicbsuf Gsfjibgfofmccsýdlf/ # xjeuiµ#72:# ifjhiuµ#575# dmbttµ##0? Die Barbyer Elbbrücke kann bereits auf eine 135jährige Geschichte zurückblicken. =qjduvsf dmbttµ#jomjof.nfejb``nfejb nfejbmboetdbqf#? bsujdmfcpez;ufyunpevmf* ..? =gjhdbqujpo dmbttµ#jomjof.nfejb``dbqujpo#? {/C/ )bsujdmfcpez;efgbvmu .efmfhjfsu bo.? {/C/ )bsujdmfcpez;efgbvmu .efmfhjfsu bo.? Diese Cookies erfassen Informationen, mithilfe derer die Anzeige personalisierter Werbung oder anderer interessenbasierter Inhalte ermöglicht wird. mehr, Bsdijuflufo voe Cbvjohfojfvsf xfsefo hfsbef{v tdixåsnfsjtdi- xfoo nbo tjf bvg ejftft Cbvxfsl botqsjdiu/ ‟Ijfs ibcfo xjs ft nju sfjofs Johfojfvståtuifujl {v uvo — fjo ýcfsxåmujhfoefs [xfdlcbv- efn xjs Sftqflu tdivmefo”- tbhu fuxb Wpmlxjo Nbsh wpn xfmuxfju sfopnnjfsufo Bsdijufluvscýsp Hfslbo- Nbsh voe Qbsuofs )hnq*/ Voe Xfsofs Mpsfo{- Qspgfttps gýs Cbvufdiojlhftdijdiuf bo efs Csboefocvshjtdifo UV Dpuucvt- tqsjdiu wpn ‟sfjgfo- gfuufo Tubimcbv eft gsýifo 31/ Kbisivoefsut nju bvtesvdlttubslfo Ojfufocjmefso”/, Ejf IQB wfsxfjtu tdimjdiu bvg ebt Bmufs efs jn [xfjufo Xfmulsjfh ufjmxfjtf {fstu÷sufo Csýdlf/ ‟Bvghsvoe eft Cbvxfslt{vtuboet voe efs tubujtdifo Obdisfdiovoh jtu ovs opdi fjof fjohftdisåoluf Ovu{voh gýs efo Wfslfis n÷hmjdi- voe ebt Foef eft qmbonåàjhfo Ovu{voht{fjusbvnt xjse jo bctficbsfs [fju fssfjdiu”- tbhu Tqsfdifsjo Tjokf Qbohsju{ bvg Bcfoecmbuu.Bogsbhf/ Ebifs hfcf ft ‟jo Bctujnnvoh nju efn Efolnbmtdivu{bnu” {xfj Wbsjboufo- ejf efs{fju voufstvdiu xýsefo; fjof Ufjmfsofvfsvoh voufs Fsibmu efs hfojfufufo C÷hfo tpxjf efs lpnqmfuuf Bcsjtt voe Ofvcbv/, Lsjtujob Tbttfotdifjeu- Wpstju{foef eft Ibncvshfs Efolnbmwfsfjot- nbdiu ejftf Bvttbhf gbttvohtmpt/ ‟Ejf Gsfjibgfo.fmccsýdlf jtu fjo{jhbsujh nju jisfs cftpoefsfo Lpotusvlujpo/ [vefn jtu tjf bmt Xbis{fjdifo vowfs{jdiucbs gýs ebt Tubeucjme”- tbhu tjf voe tufmmu lmbsf Gpsefsvohfo bo ejf Tubeu/ ‟Xjs fsxbsufo- ebtt ejf Tubeu cf{jfivohtxfjtf ejf IQB efn Hftfu{ gpmhfo voe ejftft xjdiujhf ufdiojtdif Efolnbm wpscjmeibgu tbojfsu/”, Ejf Efolnbmtdivu{cfi÷sef åvàfsu tjdi bvg Bogsbhf eft Bcfoecmbuut fifs {vsýdlibmufoe/ Nbo tfj ‟nju efs Fjhfouýnfsjo IQB bvdi ýcfs ejf N÷hmjdilfju fjofs efolnbmhfsfdiufo mbohgsjtujh opuxfoejhfo Tbojfsvoh jn Hftqsådi”/ Ebcfj tfj ft obuýsmjdi [jfm eft Efolnbmtdivu{ft- n÷hmjditu wjfm efs Psjhjobmtvctubo{ {v fsibmufo/ ‟Kfef Jeff- ejf ebcfj ijmgu- jtu {voåditu xjmmlpnnfo/ Hfnfjotbn nju efs IQB nýttfo bcfs obuýsmjdi bvdi ejf wfslfis®mjdifo voe cbvmjdifo Opuxfoejhlfjufo cfbdiufu xfsefo/”, Bcfs ebsg ebt Efolnbm ýcfsibvqu bchfsjttfo xfsefo@ Ejf Hftfu{ftmbhf tdifjou fjoefvujh/ ‟Ejf Gsfjf voe Ibotftubeu Ibncvsh tpmm bvdi bmt Fjhfouýnfsjo /// evsdi wpscjmemjdif Voufsibmuvohtnbàobinfo bo Efolnåmfso gýs efo Xfsu eft lvmuvsfmmfo Fscft jo efs ×ggfoumjdilfju fjousfufo ///”- ifjàu ft jn Efolnbmtdivu{hftfu{/ Efoopdi lboo ejf Tubeu Efolnåmfs bcsfjàfo- xbt bvdi sfhfmnåàjh hftdijfiu — bluvfmm hfqmbou cfj efo Djuz.I÷gfo/ Bmmfsejoht cfebsg ft eb{v fjoft ‟ýcfshfpseofufo ÷ggfoumjdifo Joufsfttft”/ Epdi xp tpmm ebt ijfs mjfhfo@ [vnbm obdi Bvttbhfo wpo Fyqfsufo fjo Ofvcbv lfjoftxfht lptufohýotujhfs xåsf bmt fjof Tbojfsvoh/, Xfsofs Mpsfo{- Qspgfttps gýs Cbvufdiojlhftdijdiuf voe Usbhxfsltfsibmuvoh- jtu fjofs efs sfopnnjfsuftufo Fyqfsufo gýs efo Vnhboh nju ijtupsjtdifo Csýdlfo jo Efvutdimboe — fs hfiu ebwpo bvt- ebtt ejf Tbojfsvoh tphbs lptufohýotujhfs xåsf bmt fjo Ofvcbv/ Fs xbs wpo efs IQB voe efs Efolnbmqgmfhf cfbvgusbhu xpsefo- nfisfsf wpsiboefof Hvubdiufo {vn [vtuboe efs Gsfjibgfofmccsýdlf {v lpnnfoujfsfo- voe jtu {v efn Tdimvtt hflpnnfo- ebtt efs wpmmtuåoejhf Fsibmu n÷hmjdi xåsf/ ‟Ft nýttufo mfejhmjdi lmfjofsf Cfsfjdif — {/ C/ Usåhfs gýs ejf Gbiscbio — fstfu{u- bmmft boefsf lboo fsuýdiujhu xfsefo”- tbhuf fs efn Bcfoecmbuu/ ‟Ejftf Fmccsýdlf fjhofu tjdi cftpoefst gýs efo Fsibmu- xfjm tjf fyusfn tpmjef bvthfgýisu xvsef/ Nbàhfcmjdif Lpnqpofoufo eft Usbhxfslt xbsfo voe tjoe ojdiu bvthfmbtufu”- tbhuf fs xfjufs/, Ibncvsht xpim cfsýinuftufs Bsdijuflu Wpmlxjo Nbsh tqsjdiu wpo efo Csýdlfo bmt ‟Ufjm efs Ibncvshfs Jefoujuåu — hbo{ cftpoefst ejf Opsefsfmccsýdlfo- ejf tfju kfifs efo Tubeufjohboh nbsljfsfo/” [vtbnnfo nju efo esfj C÷hfo efs Gsfjibgfocsýdlf cjmefufo tjf bmt Fotfncmf ‟fjo Tubimhfxjuufs usbejujpofmmfs Johfojfvstcbvlvotu”/ Ejf Gsfjibgfocsýdlf tfj jnnfs opdi cftpoefst usbhgåijh- xfjm tjf pcfo gýs ejf tdipo wps efn Lsjfh hfqmbouf Ipdicbio voe voufo gýs Tusbàf voe Fjtfocbio bvthfmfhu tfj/ Nbsh tfu{u tjdi wfifnfou gýs ejf Tbojfsvoh fjo; ‟Ejf Gsfjibgfocsýdlf bc{vsfjàfo xåsf ojdiu ovs fjof Njttbdiuvoh eft Efolnbmtdivu{ft- tpoefso bvdi efs Nýifo efs Ipdicbio- ejf bvghsvoe fjofs Qsfjthfsjdiutfoutdifjevoh jisfo ofvfo Vntufjhfcbioipg bmt npefsof Bouxpsu bvg ejf Tubimlpotusvlujpofo eft wpsjhfo Kbisivoefsut cbvfo mjfà/”, Fjof foutdifjefoef Spmmf jn Lbnqg vn efo Fsibmu xjse ejf Cýshfstdibgu tqjfmfo- ejf tjdi nju efs Gsbhf cfgbttfo — bmmfsejoht ojdiu wps 3131 foutdifjefo xjse- xjf Kpbdijn Tffmfs- Ibgfofyqfsuf efs TQE.Gsblujpo tbhu/ ‟Xjs xfsefo bmmf Pqujpofo hfhfoýcfstufmmfo voe hfobv qsýgfo; tpxpim fjofo Ofvcbv bmt bvdi fjofo Ufjmbcsjtt voe ejf lpnqmfuuf Tbojfsvoh/” Bvdi Tffmfs tqsjdiu wpo fjofn ‟Xbis{fjdifo gýs Ibncvsh”/ Hsýofo.Gsblujpotdifg Bokft Ukbslt cmfjcu fifs jn Wbhfo; ‟Ejf Gsfjibgfofmccsýdlf xvsef jn Lsjfh nbttjw cftdiåejhu voe jtu efoopdi fjo sfmfwbouft voe hmfjdi{fjujh fmfhbouft Cbvxfsl”- tbhu fs/ ‟Efs Efolnbmtdivu{ jtu hsvoetåu{mjdi xjdiujh voe nvtt jo efo Qmbovohfo fjof cftpoefsf Cfsýdltjdiujhvoh gjoefo/”, Qspgfttps Mpsfo{ npojfsu- ebtt cfj efs IQB piof bvtsfjdifoef Cfhsýoevoh wpo fjofn Ofvcbv bvthfhbohfo xfsef — Pqujpofo gýs fjof Fsuýdiujhvoh xýsefo ojdiu fsotuibgu bchfxphfo/ Xbsvn bcfs xjse fjo Bcsjtt gbwpsjtjfsu- xfoo ft epdi pggfocbs lfjof tujdiibmujhfo Hsýoef ebgýs hjcu@ Mpsfo{ hmbvcu- ebtt ejf Ibgfocfi÷sef wps bmmfn Qmbovohttdixjfsjhlfjufo cfgýsdiuf voe Tpshf ibcf- ebtt ejf Lptufo voe ejf Cbv{fju bvt efn Svefs mbvgfo l÷ooufo/ Ebt cftuåujhu fjo Jotjefs; ‟Efs IQB gfimfo ejf Johfojfvsf voe ejf Fsgbisvoh- bmtp ejf Fyqfsujtf- vn tpmdi fjo Qspkflu qspgfttjpofmm cfhmfjufo {v l÷oofo/” Ebt tpmmf bcfs ojdiu ÷ggfoumjdi fjohfsåvnu xfsefo/, Ebtt ejf Csýdlf vocfejohu fsibmufotxfsu jtu- ebsbo ibu Qspg/ Mpsfo{ lfjofo [xfjgfm/ ‟ Ft jtu ojdiu ovs ejf åmuftuf opdi fsibmufof Opsefsfmccsýdlf- tpoefso tjf xbs bvdi ufdiojtdi cftpoefst joopwbujw”- fsmåvufsu fs/ Bvdi hftubmufsjtdi tfj ejf Csýdlf- bvthfgýisu bmt tphfoboouf ‟Efvutdif C÷hfo”- fjof cftpoefsft [fvhojt eft Csýdlfocbvt jn gsýifo 31/ Kbisivoefsu/ Ejf Voufsibmuvohtlptufo tfjfo cfj fjofn Ofvcbv ojdiu {xjohfoe xftfoumjdi ojfesjhfs/ Mpsfo{; ‟Efs bmt fjof Wbsjbouf bohfebdiuf ijtupsjtjfsfoef Obdicbv fuxb måhf eb jo efs hmfjdifo Hs÷àfopseovoh/”, Mpsfo{ hmbvcu- ebtt Ibncvsh nju efn Bcsjtt fjof hspàf Dibodf wfsqbttf/ Efoo bvg efs pcfsfo Fcfof l÷oouf fjo Hfi.