Vom Watzmannhaus führt der Steig Nr. Einige Meter weiter oben am Berg erkennen wir ein paar Gleichgesinnte vom gestrigen Abend, sonst scheint niemand am Berg zu sein. Auf den letzten Metern zum Grat verengt sich der Weg. Der Wind peitscht über uns hinweg. Auf einer plattigen Rampe (Sicherungen) zu den Gipfelfelsen und auf die Watzmann-Mittelspitze mit dem Bergführerkreuz. Was sie sagen kann ich nicht hören. Außer mir sind nur vier weitere Bergsteiger in unmittelbarer Nähe. - Übernachtung im Lager für AV-Mitglieder ab € 9,00, sonst € 18,00 p. P. ca. Eine Hocheckbesteigung kann durchaus mit der auf die Zugspitze konkurrieren. Der Aufstieg zum Watzmannhaus ist eine lange und auch beschwerliche Angelegenheit. Der Aufstieg zum Watzmannhaus ist anstrengend, aber ungefährlich. ¾ Std. 8 Std. 3 Std. Ab dem Hocheck beginnt die eigentliche Watzmannüberschreitung. Je höher man steigt, desto schmäler und felsiger wird der Weg, der zum Teil mit Seilsicherungsanlagen ausgestattet ist. Übernachtung im Watzmannhaus. Wir machen das Beste aus dem kurzen Wintereinbruch und steigen nun in den ersten Sonnenstrahlen des Tages in Serpentinen und losen Schotter dem Hocheck entgegen. Die Überschreitung - Hocheck - Mittelspitze - Südspitze - Wimbachgrieshütte. 1 Std. - Aufstieg zum Hocheck (2651m) 2 Std. 2. Vom Watzmannhaus, 1930 m, führt der schrofige Steig zunächst mäßig ansteigend, bald steiler bis unter die Hocheck-Schulter. Das Hocheck (2651m) ist von den Watzmanngipfeln der am einfachsten ersteigbare. Vom Gipfel des Hocheck hat man bei gutem Wetter ein wirklich fantastisches Panorama. Die ein oder andere Maß Apfelschorle muß dann schon mal sein, je nach Außentemperatur. ab Hocheck. Wir nicken uns zur Begrüßung zu. Über eine glatte Stelle hinunter und weiter meist auf der westlichen Gratseite bis vor den Steilaufschwung der Mittelspitze. 3h). Hinter dem Watzmannhaus beginnt der Aufstieg durch die Geröllfelder zum Hocheck-Gipfel (ca. Der Weg vom Watzmannhaus ist recht breit und führt serpentinenförmig den Felsrücken hinauf. Watzmannhaus -Watzmann Hocheck (2,3 km, Aufstieg 721 hm) Da bin ich also wieder am Watzmannhaus. Aufbruch zum Watzmann Hocheck. Vom Watzmannhaus führt ein markierter Steig anfangs in Serpentinen, später über Fels zu einem mit einem Stahlseil gesicherten Aufschwung. 620m) - Stubenalm - Mitterkaseralm - Falzalm - Watzmannhaus - Hocheck und zurück - ca. Von hier absteigen wie beim Anstieg oder der Falzsteig. Herrlich! Und weil das nicht wenige Bergfreunde so sehen, sind bei Schönwetterphasen im Hochsommer oft wahre Hundertschaften zwischen Hütte und Gipfel unterwegs. Der folgende Steilaufschwung, der sogenannte Hochstieg, ist mit Drahtseilen versichert. Von hier führt ein Steig weiter zum Watzmannhaus. an 2 Tagen bis Watzmannhaus (1928m). Gefahren: Kaum objektive Gefahren. Serpentinenartig geht es weiter bergan und schließlich kommt man zum sogenannten Hochstieg (2200 m), der zwar nicht wirklich aus Klettergelände besteht, die Drahtseilsicherungen haben aber durchaus eine Berechtigung. Nach Überwindung der Felsstufe folgt man der westlich des Grates verlaufenden Steigspur über Schrofen und Geröll weiter aufwärts. Beim Abstieg zurück auf das Watzmannhaus und weiter zur Falzalm. Auf deutlich erkennbarem, unkomplizierten und markierten Steig vom Watzmannhaus zum ersten Gipfel, dem Hocheck (2651m) ca. Hat man diesen überwunden, führt der Steig leicht ansteigend westlich des Grates bis zum Hocheck. 30 min Mit schweren Beinen rauf zum Hocheck. Im Watzmannhaus (1930 m) kann man sich stärken, und vor allem Flüssigkeit auftanken. Der Weiterweg Richtung Mittel - / Südspitze ist (sowohl von den Schwierigkeiten - als auch von den Gefahren her) eine andere Herausforderung. Nicht zu reden, dass die meisten die Nacht zuvor … Wimbachbrücke(ca. Der Abstieg führt über den Aufstiegsweg. Ein kleines Geheimnis wird vorher schon verraten: die höchste Erhebung, die vom Watzmannhaus zu sehen ist ist nicht das Hocheck. Jetzt merkt man erst wie hoch und steil der Watzmann überhaupt ist. Vom Hocheck südlich hinab zum Unterstandshüttl und den ersten Sicherungen folgen. 441 über alpines Gelände, teils seilversichert zum Hocheck.